Köln-Mülheim
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08.10.2019
Interreligiöser Runder Tisch Mülheim

Mülheim - Den Interreligiösen Runden Tisch Mülheim gibt es seit 1998. Er entstand im Rahmen des „Kooperationsprojektes Keupstraße“, das durch das Land NRW gefördert und 1999 beendet wurde. Seitdem setzt der Runde Tisch das interreligiöse Gespräch in Eigenregie fort.

Zum Runden Tisch gehören christliche, muslimische und eine buddhistische Religionsgemeinschaft. Deren Vertreter wollen sich besser kennenlernen und einen respektvollen Umgang miteinander einüben. Der Runde Tisch versteht sich als Arbeitsgemeinschaft mit impulsgebendem Charakter. (PR)

Kommentar: Ein Drittel der Bevölkerung sind Atheisten, bzw. Nicht-Konfessionelle. Sie werden "natürlich" nicht zum Runden Tisch eingeladen. Das halte ich für ein Versäumnis, denn Gott schließt mit Sicherheit keine Privatverträge ab .. (rb/MF)

Kommentar von Jesses am 10.10.2019

Wenn Gott zu uns spräche, müsste er Mitglied einer Kirche sein, damit er reden darf? Drehen wir ihm das Mikro ab, weil er keine Kirchensteuer zahlt? In welcher Sprache wird er reden? Auf Englisch, Hebräisch oder Arabisch? Es gibt also gute Gründe für ihn, weiterhin zu schweigen ..

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